Eine Woche Portugal – Route für deinen Roadtrip!

Eine Woche Portugal – Route für deinen Roadtrip!

Perfekte Wellen, Steilküsten und leckeres essen! Vor allem für Camper ist Portugal sehr beliebt, da es tolle Stellplätze gibt, die Preise sehr günstig sind und das Wetter auch noch im Herbst und Winter angenehm ist.
Wir wollten ursprünglich zwei Wochen mit einem Camper Van und Surfbrett die Westküste entlangfahren, doch wegen der Pandemie mussten wir bereits nach einer Woche abbrechen. Was wir erlebt haben und welche Route wir empfehlen, könnt ihr hier nachlesen!

Shortfacts

Empfohlene Reisezeit: Frühling oder Herbst
Hier sind die Temperaturen am angenehmsten, im Sommer kann es schon recht heiß werden! Wir selbst waren im September dort und können diesen Monat als Reisemonat absolut empfehlen. Abends kühlt es etwas ab, aber mit einer leichten Jacke war es kein Problem die Sonnenuntergänge am Strand zu genießen.

Empfohlene Reisedauer: mind. 2 Wochen
Wir hatten für unsere Route zwei Wochen geplant, aber dann leider nur eine Woche geschafft. Dadurch haben wir auch einiges verpasst. Was wir noch geplant hatten, wollen wir euch aber natürlich nicht vorenthalten.

Anreise: Direkt mit dem Auto über Frankreich und Spanien oder mit dem Flugzeug nach Porto, Lissabon oder Faro. Wir sind nach Porto geflogen und von Lissabon zurück.

Länge der Route: ca. 1000 Kilometer (wir selbst sind ca. 700 Kilometer gefahren)

Route: Porto – Lissabon – Algarve – Westküste – Sintra – Ericeira – Nazare – Fatima – Lissabon

Maut: Es gibt gebührenpflichtige Autobahnen und mautfreie Strassen. Die Gebühren für die Autobahnen werden entweder an Mautstationen mit direkter Bezahlung oder durch ein elektronisches Systeme erhoben und richten sich nach der gefahrenen Strecke. Manche Camper Verleiher bieten das Erfassungsgerät für die elektrische Maut zusätzlich an. Wir selbst haben nur einmal eine kostenpflichtige Straße genommen um schnell aus Lissabon herauszufahren. Ansonsten können wir die mautfreien Straßen sehr empfehlen, da sie auch sehr schön liegen.

Wildcampen? Seit dem 09. Januar 2021 gibt es ein neues Gesetz, dass das übernachten außerhalb zugelassener Camping- und Stellplätze verbietet! Es war vorher auch schon verboten, allerdings wurde es überall toleriert, doch nun wird härter durchgegriffen. Portugal hatte massive Probleme mit Wildcampern, welche ihren Müll einfach in der Natur hinterlassen haben. Demnach darf nur noch dort geparkt werden, wo es explizit erlaubt ist.

Sicherheit mit dem Auto: Wir können nur von unserer persönlichen Erfahrung sprechen und können sagen, dass wir keinerlei negativen Vorkommnisse hatten. Gerade an der Algarve soll es öfters zu Einbrüchen und Diebstählen am und im Auto kommen, doch wir waren davon nicht betroffen und haben auch nichts dergleichen mitbekommen. Dennoch ist ein gesundes Maß an Vorsicht geboten.

Anreise nach Porto

Wir haben uns für die Anreise mit dem Flugzeug entschieden. Es ging für uns von Zürich nach Porto, denn die Flugverbindung war günstiger und wir dachten uns, dann schauen wir uns Porto auch einfach noch mit an.
Der Ersteindruck der Stadt war wirklich sehr gut, allerdings haben wir sehr wenig Zeit hier verbracht, weshalb wir keine Empfehlungen aussprechen können.
Mit dem Flixbus sind wir dann in etwa drei Stunden nach Lissabon gefahren. Der Preis betrug nur 11,48 € pro Person und ist für so eine Strecke wirklich super günstig!

Lissabon

Lissabon ist eine so große Stadt und wir könnten sicher einen eigenständigen Blogbeitrag zu Portugals Hauptstadt schreiben! Vielleicht machen wir das auch mal, wenn wir noch mehr gesehen haben.
Ihr solltet zunächst durch Lissabons Gassen schlendern und einfach mal den Flair erleben. Sehr zentral gelegen gibt es die „Pink Street“ und diese ist bekannt für ihre, nunja, pinke Straße! Sie gibt eine nette Fotolocation ab. In der Nähe werdet ihr einige Restaurants, Pubs und andere lokale finden. Irgendwann werdet ihr sicher recht schnell zum großen Platz „Praça do Comércio“ kommen. Mit seinem großen Triumphbogen und der Reiterstatue ist es ein beliebtes Touristenziel. Bis 1755 gab es hier sogar einen Palast, doch dieser wurde, wie viele Teile Lissabons, von einem starken Erdbeben zerstört.
Für viele ist es ein absolutes Highlight mit der Straßenbahn zu fahren, vor allem mit der brühmten Tram 28! Der originale Wagen aus dem Jahr 1930 ist von innen komplett aus Holz gebaut. Zudem gibt es noch drei Standseilbahnen, die optisch an die Tram 28 erinnern. Sie fahren verschiedene Hügel hinauf und hinab. damit höher gelegene Stadtviertel leichter erreicht werden.
Nicht so Zentral, aber eine Reise wert ist der „
Belém Tower“ oder auch „Torre De Beelem“. Er wurde ab 1521 als Leuchtturm genutzt und ist eines der Wahrzeichen Lissabons. Seit 1983 ist der Turm UNESCO Weltkulturerbe. Für 3 € kann man auch auf den Turm hinauf. Während wir da waren, war dieser allerdings wegen den Corona Maßnahmen gesperrt.
Auf der Gegenüberliegenden Seite existierte einst ein Zwilligsturm, welcher aber durch das bereits erwähnte große Erdbeben 1755 zerstört wurde.

In Lissabon gibt es übrigens super viele leckere Restaurants! 
Diese haben wir besucht und können sie absolut empfehlen:

  • Manteigaria: Es soll hier die leckersten Pastéis de Natas geben. Und sie sind wirklich lecker! Es handelt sich um ein Gebäck, das praktisch in ganz Portugal zu finden ist –  Blätterteig gefüllt mit Pudding und Zimt.
  • Dallas Burger Joint: Wenn wir euch erzählen, dass wir unseren besten Burger hier gegessen haben – würdet ihr es uns glauben? Es ist wirklich extrem lecker und es gibt sehr viele vegane Optionen.
  • TimeOut Market: Die große Markthalle bietet alles was das Foodie-Herz begehrt. Ob für den kleinen oder großen Hunger.
Mit dem Camper Richtung Algarve

In Lissabon haben wir dann unseren Camper abgeholt und ein Surfbrett ausgeliehen, was wir über den Anbieter Flynsurf gemacht haben. Wir hatten nicht so große Ansprüche an den Camper, weshalb uns ein Basismodell gereicht hat, in den das Brett und wir reinpassen. Mit dem Camperverlieh waren wir sehr zufrieden. Die Kommunikation ist auf Deutsch möglich gewesen, sowohl vorab als auch vor Ort.
Für den Van, Vollkaskoschutz und ein Surfbrett haben wir für 13 Tage Rund 1000,- € bezahlt.

Unser erstes Ziel war direkt an der Algarve. Wir wollten uns vom Süden wieder hocharbeiten, da es von Lissabon wieder nachhause gehen sollte. Alles was wir an der Algarve erlebt haben, könnt ihr in diesem Blogbeitrag nachlesen:

 

Highlights an der Algarve – Südportugal

Portugals Westküste

Wir starten die Westküste vom Cabo De Sao Vicente – der südwestlichsten Spitze Europas, nachdem wir die wunderschöne Algarve besucht haben. Auf dem Weg in den Norden solltet ihr die folgenden Orte anfahren:

  • Cordoama Viewpoint
  • Bordeira’s Beach
  • Arrifana
  • Praia da Monte Clérigo
  • Praia da Amoreira
  • Parque Natural do Sudoste Alentejano e Costa Vicentina
  • Porto das Barcas
  • Parque Natural da Arrabida

Wie viel Zeit ihr an den jeweiligen Orten verbringt solltet ihr für euch entscheiden. Einige Orte sind nur Aussichtspunkte und man fährt schnell weiter, andere laden zum längeren verweilen oder Surfen ein. Wir möchten hier keine Zeiten vorschlagen, denn das schöne am Reisen im Van ist ja die Flexibilität.

Quinta da Regaleira

Wenn ihr wieder vorbei an Lissabon seid, werdet ihr euch in der wunderschönen Region von Sintra wiederfinden. Es gibt einige Tagestouristen von Lissabon nach Sintra, doch ihr solltet für dieses Areal alleine zwei bis drei Tage einplanen! Es ist so wunderschön und wir ärgern uns gewaltig, dass wir nicht mehr Zeit hatten. Da wir zu diesem Zeitpunkt bereits wussten, dass wir recht bald wieder das Land verlassen müssen, haben wir nur einen einzigen Tag gehabt. Diesen einen Tag haben wir genutzt um uns ein Bucketlist Ziel zu erfüllen: Die Quinta da Regaleira.
Wir hatten eher den Eindruck wir laufen durch ein Filmsetting, als durch ein altes Anwesen. Mich hätte nicht gewundert, wenn ich plötzlich einer Fee begegnet wäre.
Seit 1910 steht das Märchenschloss mitsamt einem großzügigen Park mit Seen, Brunnen, Brücken und einem unterirdischen Tunnelsystemen dort. Wir hätten unseren Tag in Sintra wahrscheinlich nicht besser nutzen können und würden die Anlage wirklich jedem empfehlen. Ein Brunnen ist besonders bekannt, welchen man auch hinabsteigen kann. Er soll das Tor zur Hölle symbolisieren. Unten angekommen, gelangt man durch ein Höhlensystem auch wieder hinaus. 
Geöffnet ist die Anlage Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Der Eintritt beträgt 10,00 € pro Person.

Ericeira, Nazaré und Fatima

Leider konnten wir die oben stehenden Orte nicht mehr besuchen und mussten nach Lissabon um unseren Van abzugeben. Ericeira soll einer der besten Orte zum surfen sein und wir wollten hier etwas Zeit verbringen. Nazaré ist für Surfer legendär, denn hier befindet sich die größte Welle, die jemals gesurft wurde (27,5 Meter!). Die Wellen sind hier oft sehr groß, sodass es auch für nicht-surfer sehr spannend anzusehen ist.
Für etwas Kultur sollte der Wallfahrtsort Fátima sorgen. Die Stadt beherbegt ein Heiligtum: eine römisch-katholischen Kirche, welche jährlich von mehreren Millionen Pilgern besucht wird. Die neue Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit von 2009 ist die viertgrößte katholische Kirche der Welt und der bislang größte Kirchenneubau des 21. Jahrhunderts.

Wir hoffen unser kurzer Überblick über eine mögliche Route durch Portugal hat euch gefallen und wir konnten für die Reiseplanung helfen oder einfach zum Träumen einladen! Welchen Ort würdet ihr aus unserer Liste gerne besuchen?

Die ideale Route für deinen Nordspanien Roadtrip!

Die ideale Route für deinen Nordspanien Roadtrip!

Oh, Nordspanien! Du hast uns verzaubert!
Wir haben beide bisher noch nie das spanische Festland besucht und es war unser erster gemeinsamer Besuch in Spanien überhaupt. Wir hatten keine so grossen Erwartungen, denn durch die Pandemie sind Reisen sehr stark eingeschränkt und uns war nur wichtig zu surfen. Als Spanien zwei Tage vor unserem Urlaubsbeginn kein Risikogebiet mehr war, wussten wir direkt wo wir hinfahren werden.

Shortfacts

Empfohlene Reisezeit: Juni – September
Wir waren im März, das ist nicht gerade der ideale Monat für Spanien, aber zum Surfen war es gut. Das Wasser ist eiskalt, der Swell aber ideal. Wenn ihr nicht gerade Surfer seid, solltet ihr die empfohlene Route eher im Sommer machen. Der September wäre perfekt für eine Kombination aus surfen, wandern und Städtetrips!

Empfohlene Reisedauer: mind. 2 Wochen
Wir waren drei Wochen unterwegs, haben aber dafür sehr viel Zeit in San Sebastian verbracht.

Anreise: Direkt mit dem Auto über Frankreich oder mit dem Flugzeug nach Bilbao

Länge der Route: ca. 1000 Kilometer (mit Optionaler Route ca. 1700 Kilometer)

Route: San Sebastian – San Juan de Gaztelugatxe – Bilbao – Picos de Europa – Gijon – optional: Santiago de Compostela

Parken: Abgesehen von den grösseren Städten kann man oft und viel kostenlos parken. San Sebastian hat sehr hohe Parkgebühren, wir haben hier am Stadtrand kostenfrei geparkt und sind ins Zentrum gelaufen.

Maut: Es gibt mautfreie Strassen, welche wir auch empfehlen würden. Man kommt gut von A nach B, befährt die deutlich schöneren (Küsten-)Straßen und spart Geld.
In Spaniens Mautsystem wird jeder Abschnitt abhängig von der zurückgelegten Strecke und der Fahrzeugklasse abgerechnet. 100 Kilometer kosten hier in etwa 10 €.
Bei der Auffahrt auf eine kostenpflichtige Strecke wird ein Maut-Ticket gezogen und beim verlassen der Strecke wird dann der Betrag in Bar oder mit Kreditkarte gezahlt. Wichtig: EC-Karten funktionieren hier nicht!

Wildcampen? Ist nicht erlaubt, wird aber grösstenteils geduldet. Da wir im März da waren, war es für uns zu kalt im Dachzelt. Eine Nacht haben wir im Zelt geschlafen und hatten keine Probleme.

Sicherheit in Spanien mit dem Auto: Wir haben vorab regelmässig Horrorgeschichten gehört über verschiedene Maschen, Betrüger, Autoaufbrüche oder gar Autodiebstähle. Wir können nur von unserer persönlichen Erfahrung sprechen – negative haben wir dabei keine gemacht. Die Leute Vorort waren alle super freundlich. Dennoch ist ein gesundes Maß an Vorsicht geboten.
Eine, scheinbar häufige, Masche von der wir gelesen haben wollen wir hier kurz erwähnen. Während der Fahrt macht euch jemand darauf aufmerksam, dass am Auto etwas nicht zu stimmen scheint. Wenn ihr anhaltet und die Person euch vermeintlich helfen möchte, werden Wertsachen im Auto von einer zweiten Person entwendet.
Uns ist wie gesagt so etwas nicht wiederfahren, aber sag niemals nie.
In Spanien kann man auch Unterkünfte mit Kameras an den Parkplätzen buchen, das scheint dort auch noch recht üblich zu sein.

Dieser Roadtrip ist etwas für Naturliebhaber und Surfer
Mautstrassen wurden von uns in Spanien komplett vermieden. Es dauert länger, man hat aber definitiv die schönere und günstigere Strecke.

Anreise

Wir sind mit unserem eigenen Auto angereist. Unser erster Stopp, San Sebastian, liegt praktisch an der Grenze zu Frankreich, weshalb es für uns möglich war an einem Tag  durchzufahren.
Entspannter ist natürlich, wenn man die Fahrt auf zwei oder drei Tage aufteilt und noch etwas schönes in Frankreich mitnimmt.
In Frankreich sind wir auf den Mautstrassen gefahren, da wir einfach schnell nach Spanien wollten. Pro Strecke haben wir um die 120 € für die Mautstrasse unseres Klasse 2 Wagens bezahlt.
Wem das zu anstrengend ist, hat die Möglichkeit mit dem Flugzeug zu fliegen. Auf unserer Route bietet sich hier die Stadt Bilbao oder Biarritz (welches noch in Frankreich liegt) an. In beiden Städten lassen sich auch ohne Probleme Mietwagen vom Flughafen aus mieten.

San Sebastian

Zu San Sebastian haben wir einen eigenständigen Artikel verfasst:
San Sebastian – Das darfst du nicht verpassen!
Wenn es sich zeitlich einrichten lässt, solltet ihr den sehr nahen Strand in Zarautz einen besuch abstatten. Es ist ein hübsches kleines Örtchen mit guten Wellen für Surfer.
Wenn ihr weiter westlich fahrt könnt ihr noch den „Flysch de Zumaia“ mitnehmen. Die Steilküste ist an sich schon sehr sehenwert, doch bei Ebbe lassen sich die Gesteinsformationen (Geologischer Fachbegriff „Flysch“) am Boden sehr gut erkennen. An der Küste sind verschiedene Gesteinsschichten vorhanden, welche bis zu 66 Millionen Jahre alt sind und verschiedene Zeitabschnitte der Erdgeschichte abbilden. 

San Juan de Gaztelugatxe

Zwischen San Sebastian und Bilbao findet ihr die Perle «San Juan de Gaztelugatxe», welche vor allem Bekanntheit durch „Game of Thrones“ als „Drachenstein“ erlangte. Die Insel ist mit einer Steinbrücke und wirklich vielen Treppenstufen mit dem Festland verbunden.
Es gibt vor Ort einen kostenfreien Parkplatz von dem man gemütlich einen Kilometer bis zum Beginn der Treppenstufen laufen kann. Insgesamt gilt es dann 241 Stufen zu überwinden.
Am Ende des Aufstiegs thront dann eine Kirche, dessen Ursprünge aus den 10. Jahrhundert stammen. Die Kapelle wurde zwei mal zerstört, einmal vom Piraten Francis Drake und einmal von einem Feuer. Beide Male wurde sie wieder aufgebaut und kann heute von Touristen besichtigt werden.

Zum Besichtigen benötigt es übrigens eine kostenfreie Eintrittskarte. So möchte man den Besucherstrom regulieren und ggf. den Eintritt auch unterbinden, wenn es zu viele Leute sind. Die Öffnungszeiten sind von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Ausserhalb der Zeiten kommt ihr ohne Probleme – und auch ohne das Ticket herein.
Das Ticket kann einfach hier Online erworben werden.
Der Ort sollte eigentlich ein Highlight für uns werden, jedoch war der der Weg auf Grund eines Erdrutsches gesperrt.
Leider konnten wir den Ort nur über unsere Drohne ansehen.

Die Kapelle auf der Insel ist nur während der Hochsaison im Sommer geöffnet

Adresse: Ermita de San Juan de Gaztelugatxe  – 48370 Bermeo
Picos de Europa

Weiter geht die Reise ins wunderschöne Fischerdorf „San Vicente de la Barquera„. Der Ort liegt direkt am Meer und man kann von hier bereits die Berge des Picos de Europa im Hintergrund sehen. Der Ort ist ein reinstes Postkartenmotiv!
Hier ist es möglich super zu surfen, vor allem wenn die Hotspots wie San Sebastian oder Mundaka zu überfüllt sind. Wir haben hier nur einen kurzen Stopp eingelegt, aber es lässt sich sicher mehrere Tage aushalten.
Für Wanderfreudige geht es nach dem Aufenthalt am Meer erst einmal in die Berge. Im zweitgrössten Nationalpark Spaniens „Picos de Europa“ findet ihr massive Berge, welche im starken Kontrast zu dem stehen, wofür Spanien sonst so bekannt ist. Wer nicht gerne wandert, kann mit dem Auto dennoch viel sehen. Die „Basilika de Santa Maria“ in Covadonga ist eine riesen Kirche mitten in den Bergen. Nicht unweit gibt es auch Bergseen (Lago Ercina und Lago de Enol) zu sehen. Auch hier kommt man gut mit dem Auto hin, allerdings nur unter der Woche. An Wochenenden ist die Zufahrt nur für Busse gestattet.

Wir möchten an dieser Stelle eine Unterkunft empfehlen: Die Casa De Aldea Granja Paraiso in Cangas de Onis.
Wir hatten so eine wundervolle Unterkunft mit sehr lieben Gastgebern. Es gab zum Frühstück selbstgemachten Käse und Eier von den eigenen Hühnern. Es gab Hängematten zum entspannen und Abends konnten wir Billard oder Dart spielen. Vom Bett aus hatten wir Blick auf die Berge – es ist wirklich ein Traum dort!
Nur die Anfahrt ist nichts für schwache Nerven. Die Wege sind recht schmal!

Playa de Gulpiyuri

Von den Bergen geht es wieder ans Meer hinunter. Bevor ihr an die Küstenstadt Gijon fahrt, solltet ihr definitiv einen Abstecher nach „Playa de Gulpiyuri“, einem Binnenstrand, machen. Hier gilt es die Flut und Ebbe Zeiten zu beachten. Wir waren bei Ebbe dort, was uns ein schönes Foto beschert hat, bei Flut kann man aber im Wasser plantschen.
Vom Strand aus kann man an der Küste entlang wandern, wir haben hier einige Kühe und auch Pferde entdeckt. Die Steilklippen sehen wirklich toll aus! 
In der Nähe findet ihr noch das hübsche Örtchen „Ribadesella“ bei dem wir essen waren und uns eine weile die Zeit am Strand vertrieben haben. Wir haben hier einen Tagesausflug von unserer Unterkunft im Picos de Europa gemacht.

 

Gijon

Der letzte Stopp unseres Roadtrips, bevor es wieder für einige Tage nach San Sebastian ging: „Gijon„.
Angekommen, solltet ihr euch nicht von der Strassenführung verunsichern lassen. Die Parkplatzsuche ist zwar etwas schwierig, aber wenn ihr einen gefunden habt, solltet ihr direkt an den „San Lorenzo Beach“ gehen. Absolut atemberaubend ist auch die Universität „Laboral de Gijon„, welche schon von weitem zu sehen ist. Wer gerne im Grünen ist, sollte sich auch den Botanischen Garten nicht entgehen lassen.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Wir wollten gerne noch weiter nach Galizien, und zwar an die Orte „Santiago de Compostela„, „Castro de Baroña“ und dem Nationalpark „Islas Atlánticas de Galicia„. Leider konnten wir aufgrund der Covid-Beschränkungen nicht weiterreisen.

Die Hauptstadt des Baskenlandes „Bilbao“ soll viel zu bieten haben, allerdings haben wir die Stadt auf unserem Roadtrip nicht besucht. Uns wurde das Guggenheim-Museum empfohlen und würden wir wahrscheinlich auch besichtigen, wenn wir die Stadt in der Zukunft besuchen werden.

Insgesamt ist Nordspanien wunderschön und vor allem abwechslungsreich für einen Roadtrip. Man hat wundervolle grüne Bäume, die Berge, das Meer, gutes Essen und super schöne Städte. Wirklich perfekt und für uns eine sehr große Überraschung! 

San Sebastian – das darfst du nicht verpassen!

San Sebastian – das darfst du nicht verpassen!

„San Sebastian“, oder mit Baskischem Namen „Donostia“ ist eine der schönsten Küstenstädte, welche wir bisher besuchen durften. Vor allem unter Surfern beliebt, gewinnt die Stadt aber auch bei anderen Reisetypen an immer grösserer Beliebtheit. Uns hat es auch zum Surfen in die Stadt verschlagen. Durch die Pandemie war alles recht spontan und wir haben das Surfbrett ins Auto gepackt und sind 12 Stunden von der Schweiz nach San Sebastian gefahren. Lasst euch von uns inspirieren, was ihr alles in dieser schönen Stadt erleben könnt!

Anreise

Wir erwähnt sind wir selbst mit dem Auto angereist. Da San Sebastian in Nordspanien liegt, praktisch an der Grenze zu Frankreich, ist es möglich an einem Tag durchzufahren.
Wem das zu anstrengend ist, hat die Möglichkeit mit dem Flugzeug zu fliegen. San Sebastian hat keinen Flughafen, allerdings die Stadt Bilbao, oder Biarritz (welches noch in Frankreich liegt). Von diesen beiden Städten ist es auch mit den öffentlichen Verkehr möglich, schnell nach San Sebastian zu fahren.
Es ist natürlich auch möglich die komplette Strecke mit den öffentlichen Verkehrsmittel oder einem Flixbus zurückzulegen, hier müsst ihr einfach etwas mehr Zeit einplanen.

Strände und Surfen

Direkt in der Stadt gibt es zwei tolle Strände. Einmal den Playa de la Concha und den Playa de la Zurriola. Ersterer ist grösser und gut zum relaxen, zweiterer ist etwas kleiner und super um dort zu surfen.
Der Playa de la Concha hat die Form einer Muschel (daher auch der Name) und hat mittig gelegen, das historische Strandbad „La Perla“.
Die Einhemischen gehen mit ihren Hunden bei beiden Stränden regelmässig spazieren, weshalb ihr mit einiger tierischen Gesellschaft rechnen müsst, wenn ihr dort seid.
Da wir im März da waren und es eher kühl gewesen ist, haben sich nicht viele Leute am Strand aufgehalten. In den Sommermonaten platzt es tagsüber aber aus allen Nähten.

Küstenwanderung Camino del Norte

Wenn ihr in der Stadt seid, solltet ihr unbedingt die Küstenwanderung von San Sebastian nach Pasaia durchführen. Die Strecke gehört zum Camino del Norte und ist um die 7-8 Kilometer lang. Man benötigt auf den Hinweg etwa 3 Stunden. Die Strecke ist wunderschön und geht viel durch den Wald, hat einige Aussichtspunkte und oft Blick aufs Meer. Insgesamt ist sie als „einfach“ einzustufen und technisch nicht anspruchsvoll.
Die Wanderung war einer unserer Highlights auf der ganzen Spanien Reise und wir würden sie jedem empfehlen!
Der Startpunkt der Wanderung ist vielleicht ein bisschen schweirg zu finden, denn direkt bei der Tankstelle an der Avenida de Navarra (beim Playa de la Zurriola) muss in die Straße Zemoriya Kalea eingebogen werden.
Es geht erst einige Stufen nach oben und der steile Abschnitt zu Beginn ist auch der anstrengendste der ganzen Wanderung.

Klassische Bänke zum hinsetzen und relaxen gibt es auf der Strecke nicht. Die Wege sind an manchen Stellen allerdings breit genug, um sich auch mal hinsetzen zu können, ohne andere Trailrunner oder Wanderer zu stören.

Zurück kann man entweder die gleiche Strecke wandern, den Bus in Pasaia nach San Sebastian nehmen (Kosten Rund 1.50 € pro Person) oder mit dem etwas schnelleren Zug fahren.
Es ist auch möglich einen schnelleren, aber nicht so schönen Weg an der Strasse zurückzulaufen. Das dauert allerdings nur etwa eine Stunde.

Food Paradies

San Sebastian ist bekannt für sehr gutes Essen und wurde in der Vergangenheit bereits zur Welthauptstadt der Gastronomie gekürt. Abgesehen von gutem Spanischen Essen, gibt es auch leckeres internationales Essen. Übrigens: Pintxo oder auch Pincho ist der baskische Bruder der spanischen Tapas.
Auf jeden Fall probieren solltet ihr den berühmten Käsekuchen, welchen es so wohl nur hier gibt. Eher durch einen „Unfall“ entstanden, ist die Konsistenz des Käsekuchens sehr bliebt und die Basken sind sehr stolz auf ihre Kreation. Von aussen fast angebrannt, von innen noch fast flüssig – so lässt es sich am ehesten beschreiben. Man muss es aber definitiv probiert haben.
Den Käsekuchen solltet ihr im Restautant „La Viña“ probieren. Das Lokal ist bekannt für den besten Kuchen der Stadt!
Restaurant, welche uns ausserdem überzeugt haben waren:

  • Goiko – lecker Burger und Shakes
  • Santa Lucía – für Fans von Churros, mit heisser Schokolade zum dippen
  • Cervecerias La Mejillonera – definitiv die besten Patata Bravas
Viewpoints

In San Sebastian gibt es zwei wundervolle Aussichtspunkte um die Buchten und Stadt zu überblicken.
Der erste Viewpoint ist der Monte Urgull, zwischen Playa de la Concha und Playa de la Zurriola. Man kann hier entspannt nach oben laufen und hat dann einen tollen Blick auf den ersteren Strand. An der Spitze befindet sich noch eine Christusstatue, welche von vielen Seiten der Stadt zu erblicken ist.

Auf der anderen Strandseite geht es auf den Monte Igueldo. Auch hier kann man hochwandern, oder man nimmt die entspannte Variante mit der Seilbahn für 2,30 €. Man sollte aber beachten, dass man die 2,30 € „Eintrittsgebühr“ auch zahlen muss (in Bar!), wenn man zu Fuss nach oben geht, oder wenn man mit dem Auto hoch fährt. Wir würden die Seilbahn empfehlen, da die Fahrt kurzweilig ist und eine tolle Aussicht bietet.
Auf dem Monte Igueldo habt ihr abgesehen von einer tollen Aussicht noch einen kleinen Vergnügungspark, weshalb er für Familien ein tolles Ganztagsziel abgibt.

Der Dritte Viewpoint ist am Start der Küstenwanderung Camino del Norte. Wer die ganze Wanderung nicht machen möchte, sollte sich zumindest den Viewpoint ansehen. Von Playa de Zurriola geht es 10 Minuten einige Treppen nach oben. Wenn ihr angekommen seid, habt ihr eine Traumhafte Aussicht auf die ganze Stadt mit beiden Stränden.

Weitere Sehenswürdigkeiten
  • Das Rathaus: 1897 bis 1924 wurde das Rathaus als Casino genutzt.
  • Kathedrale Buen Pastor: südlich der Altstadt findet ihr die Kathedrale des guten Hirten. Sie ist so hoch, dass ihr sie nicht verfehlen könnt.
  • Punte Maria Christina: In Richtung Urumea – dem Fluss, der durch San Sebastian fliesst, findet sich diese imposante Brücke. In den vier Ecken der Brücke finden sich Statuen, welche 18 Meter in die höhe ragen.
  • Basílica de Santa María del Coro: Eine Barockkirche in der Altstadt von San Sebastian. Der Eintritt beträgt 3 €.

Abschliessend können wir nur sagen, dass wir uns in diese wunderschöne Stadt verliebt haben. Wir haben 10 Tage hier verbracht und einfach nur durch die Gassen zu flanieren lässt unser Herz höher schlagen.
Unsere Tipps lassen sich super für ein verlängertes Wochenende umsetzen, für die Stadt kann man aber gut und gerne eine Woche einplanen.
Wart ihr schon einmal in San Sebastian?

Kia Ora Neuseeland! Ankunft in Auckland

Kia Ora Neuseeland! Ankunft in Auckland

29 Stunden. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. 29 Stunden unterwegs um ans schönste Ende der Welt zu fliegen. Wir hatten dabei noch Glück, denn man kann locker, je nach Verbindung, über 30 oder sogar 40 Stunden benötigen, um in den Genuss von Neuseeland zu kommen. 

Nach einigen Strapazen, wie einem stark nach schweiß riechenden Mann in unserer Sitzreihe, haben wir es endlich nach Auckland geschafft. Wir haben keinen Stopover eingelegt, denn wir möchten die komplette Zeit die wir haben, für Neuseeland nutzen. 

Aotearoa heißt das schöne Land auf Maori: das Land der langen weißen Wolke. Das Land, das am weitesten weg von Deutschland ist. Mein Traumland, seitdem ich 2005 mit meinem Papa „Der Herr der Ringe“ gesehen habe. 

14 Jahre später ist es endlich so weit: Kia Ora Neuseeland, jetzt komme ich!

ANKUNFT IN AUCKLAND

Nach 29 Stunden Flugzeit ist man ziemlich geplättet, wie sich viele vorstellen können. Wir hatten eine Unterkunft in der Nähe des Flughafens gebucht, da wir kurz vor Mitternacht ankamen. Als wir ziemlich müde die Türen des Flughafens verließen, überkam uns erst einmal eine schöne angenehme Wärme. Oh ja, keine Minusgrade mehr wie in der Schweiz. Wir haben jetzt Sommer! Trotz Müdigkeit überkamen mich riesige Glücksgefühle! Viel Zeit um zu realisieren, dass wir endlich da waren, hatten wir allerdings gar nicht. Es war ja schon spät und wir mussten unsere Unterkunft finden. 

Wir haben im Kiwi Backpackers Hotel* gebucht und wollten ein Taxi nehmen. Sollte mit dem Auto nicht so weit sein und mit der Busverbindung wollte sich gerade keiner von uns beiden auseinandersetzen. Taxis gab es zu genüge, die auf potenzielle Kunden warteten. Toll ist, dass es am Flughafen eine Tafel mit den Taxi Unternehmen gibt, an dem die Tarife ausgeschrieben sind. Also wie viel man pro Kilometer bezahlt. Wir haben uns für eine günstige Variante entschieden und haben den Fahrer mitgeteilt, wo wir hinmöchten. Zu unserer Überraschung, hat er uns erklärt, dass wir den deutlich günstigeren gelben Shuttle Bus nehmen können. Dieser fährt verschiedene Hotels an und unter anderem auch unseres. Wo gibt’s denn sowas? In jedem anderen Land wäre der Taxi Fahrer wohl dankbar über den Umsatz der Leute, die zu faul waren sich in dem Moment richtig zu informieren. Ist das etwa die berüchtigte Freundlichkeit der Kiwis? (so nennen sich die Neuseeländer).

Info: Der Yellow Shuttle Bus fährt Rund um die Uhr, alle 20 Minuten vom Flughafen ab. Die Kosten belaufen sich auf 6 $ pro Person.

1 TAG IN AUCKLAND

Wir haben effektiv einen Tag in Auckland. Mehr wollen wir auch gar nicht, denn wir haben einen straffen Zeitplan. 4 Wochen für die Nord- und Südinsel möchten wir mit dem Camper erkunden. Die Natur soll im Vordergrund stehen, nicht die Städte. Diesen einen Tag in Auckland haben wir auch nur geplant, um einfach mal anzukommen und uns zu orientieren. Den Tag haben wir auf einer Erdbeerfarm mit einem frischen Erdbeershake begonnen. Eigentlich wollten wir zum Frühstücken hin, denn dort sollte es Pancakes geben. An dem Tag, an dem wir da waren, war das aber leider nicht der Fall. Na, dann eben einen leckeren Shake. Solche Erdbeerfarmen haben wir in ganze Neuseeland verteilt gesehen und empfehlen euch auf jeden Fall einen Shake zu trinken oder ein frisches Erdbeereis zu essen. 

Mit dem Bus ging es dann für knapp 10 $ in die City. Mein erster Eindruck von Auckland war ehrlich gesagt nicht so berauschend. Es gibt, wie in den meisten Städten Neuseelands, keine richtigen Sehenswürdigkeiten und oft auch kein Zentrum. Klar, es gibt den Skytower. Es war auch lustig die Menschen zu sehen und schreien zu hören, die sich in die Tiefe stürzten. Aber gepackt hat mich die Stadt irgendwie nicht, trotz Meeresluft und Möwen Gesang.
Wofür Auckland richtig toll ist, ist zum shoppen und essen. Vor allem essen! Wir haben so viele leckere Sachen und so schöne Restaurants entdeckt – man hätte sich tagelang einfach durchschlemmern können. Habt ihr schon einmal eine Brezel gegessen, welche mit Cheddar gefüllt war? Damit meine ich, richtig schön warm und schmelzender Käse, wenn man reinbeißt… mmmmh… ich bekomme schon Hunger, wenn ich diese Zeilen hier schreibe!

So eine Brezel könnt ihr bei Popa’s Bretzels essen. Absolut empfehlenswert!

Unser richtiges Essen hatten wir im Jack Tar mit Blick aufs Meer. Mein Essen war in Ordnung, aber Alex hat eine seiner besten Fish ’n‘ Chips dort gegessen.

MOUNT EDEN

Als wir genug geshoppt und gegessen haben, wollten wir endlich ein bisschen Natur. Dafür sind wir immerhin nach Neuseeland gekommen! Nach einer kurzen Recherche haben wir uns für den Mount Eden entschieden. Die höchste natürliche Anhebung in Auckland und mit 196 Metern auch noch am Abend einfach zu erklimmen. Wir wollten den Sonnenuntergang auf dem Berg verbringen und haben für die Dunkelheit unsere Stirnlampen eingepackt. 

Wir sind von der Stadt aus zu Fuß auf den Mount Eden gelaufen und waren ca. 1 Stunde unterwegs. Es gibt aber auch die Möglichkeit mit dem Bus bis an den Fuße des Mount Eden zu fahren und dann in ca. 15 Minuten nach oben zu laufen.

Der Mount Eden ist ein ruhender Vulkan, der vor 28.000 Jahren das letzte Mal ausgebrochen ist. Der Riesen Krater ist etwa 50 Meter tief und bereits mit Gras bewachsen. Es ist jedoch verboten den Krater zu betreten, da dieser für die Maori heilig ist. Was übrigens auch verboten ist, ist mit seiner Drohne zu fliegen! Es gibt ein großes Verbotsschild und leider haben wir jemanden gesehen, der trotzdem geflogen ist. Wir nutzen auch eine Drohne, liebend gerne sogar, aber die Verbote müssen respektiert werden, sonst werden die Gesetze dafür immer schärfer.

Auf dem Mount Eden angekommen hat man eine wahnsinnig schöne Aussicht über Auckland! Wir haben die Skyline sowohl bei Tag, als auch bei Nacht gesehen und beides ist wirklich wunderschön.

Diesen Ort zum Sonnenuntergang zu besuchen war die beste Entscheidung des Tages und unser absolutes Highlight für unseren Tag in Auckland.